Kategorie: Empfehlungen

Das kleinste Küchenkaufhaus

Das Kochgut ist seit 1981 eine Institution in Haidhausen. Auf engstem Raum findet man alles was Kochen schöner und leichter macht. Kochgeräte, Küchenhelfer, Textilien, Gläser, Geschirr, Besteck, Messer, Kerzen, Bürsten und Servietten. 

Vom Kochlöffel bis zur Flotten Lotte, von der Schürze bis zum handgeschmiedeten Messer, vom Wasserglas bis zum feinsten Porzellan ein qualitativ hochwertiges und besonderes Sortiment. Liebevoll und sorgfältig ausgesucht. Höchste Priorität gilt dem Küchenwerkzeug. 

Ein Angebot, das auch den kleinen Geldbeutel überzeugt. Mehr als 120 Marken und über 5000 verschiedene Artikel stehen im Kochgut bereit. Hier führt man etablierte Marken genauso wie kleine, fast unbekannte Hersteller.

Kompetenter und freundlicher Service überzeugen seit über 30 Jahren. Dabei ist die persönliche Beratung sehr wichtig. Iris Reiss und Ihr Team nimmt sich Zeit für die Kunden. Die große Begeisterung für alles was mit Kochen und Essen zu tun hat, lebt man jeden Tag und gibt dies gerne weiter.

Besonders am Herzen liegt die Nachhaltigkeit, denn gutes Gewissen und guter Geschmack gehören für uns zusammen.

Hier kaufen alle Generationen ein: von der 90-Jährigen, die einen neuen Kartoffelschäler braucht über ambitionierte Hobbyköche, Studenten, junge Paare oder Singles. Und das alles in gemütlicher Atmosphäre, selbstverständlich mit Zeit für kleine Fachsimpeleien.

Das Kochgut: Feines, Schönes, Originelles und Brauchbares für Küche und Tisch.

Das Kochgut
Max Weber Platz 8a
Eingang Schloßstraße
81675 München – Haidhausen
Telefon (089) 470 28 06

www.das-kochgut.de

Ein Verein, der Gutes macht

Green City e.V. ist quasi das grüne Gewissen der Stadt. Der Verein und seine Mitglieder empfiehlt, kritisiert und organisiert für einen besseren und grüneren Lebensraum in der Stadt.

Gemeinsam verbessert der Verein die Lebensqualität in urbanen Räumen. Vier zentrale Ansatzpunkte stehen dabei im Fokus: Stadtplanung, Energie, Bildung und Mobilität. Dort arbeitet man politisch und unternehmerisch zugleich.

Beliebte Projekte wie das Streetlife Festival, der Parking Day, die Wanderbaumallee oder die Piazza Zenetti sind nur eine kleine Auswahl engagierter Projekte. Kleidertauschparty, Upcycle-Events und die Mit-Organisation zum Beispiel vom Radentscheid oder City2Share verändern unsere Millionenstadt nachhaltig.

Ich bin ein großer Fan der Piazza Zenetti am Zenettiplatz. Im ersten Jahr 2018 der Umwidmung von Parkplatz zur Fläche für Nachbarn mit Car- und Bikesharing-Angeboten war ich selbst mit kleinen Programmpunkten aktiv dabei. Mittlerweilen pflegt und hegt eine engagierte Nachbarschafts-Community liebevoll den Platz und füllt ihn mit Leben. 

Das Foto ist übrigens im ersten Jahr der Piazza Zenetti mit Siebdruck-Werkstatt, Blumenkranz-Aktion und gemütlichen Austausch entstanden.

Ihr könnt Green City natürlich auch aktiv unterstützen. Viele Infos und Tipps dazu gibt es auf www.greencity.de.

Ohne Verpackung und bestimmt mit Herz

Das „Ohne Laden“ – Konzept ist ein zukunftsweisendes Einkaufskonzept der neuen Generation. Verpackungsfreie Supermärkte sollten bald in jedem Stadtviertel eröffnen. In der Maxvorstadt und Haidhausen kommt man schon in den Genuss dieser charmanten Idee.

Wenn man seinen Lebensmittel-Einkauf so anschaut, dann merkt man eigentlich, wieviel Müll alleine durch die Verpackung entsteht. Eine Folie hier, eine Plastikumverpackung dort. Egal ob beim Müsli, Kaffee, Getreiden, Nudeln usw – alles ist mit zusätzlichen Material verpackt und landet direkt nach dem Einkauf in der Tonne.

Das Konzept der „Ohne Läden“ verzichtet auf diese Verpackungen. In großen Glas-Behältern bedient man sich mit eigenen Mehrwegverpackungen und Weck-Gläschen. Es ist ein Konzept von den beliebten Tante Emma – Läden aus der guten alten Zeit. Und dieses Konzept ist heute wichtiger denn je. 

Wer einen solchen Unverpackt-Supermarkt in der Nachbarschaft hat, kann sich glücklich schätzen. Es ist in vielerlei Hinsicht eine einfach gute Sache.

Mittlerweile bietet das Ohne – Team auch einen Lieferdienst, Bestell- & Abholservice und Online-Shop für alle Nicht-Lebensmittel an. 

Und auf unserer Wunschliste steht: Bitte mehr Läden dieser Art in anderen Vierteln. 

Ohne Laden Filiale 1

Schellingstraße 42
80799 München – Maxvorstadt

www.ohne-laden.de

Ohne Laden Filiale 2

Rosenheimer Straße 85
81667 München – Haidhausen

www.ohne-laden.de

Fridays for Future

Es ist Greta Thunberg als junges Mädchen sehr hoch anzurechnen, eine so riesige Bewegung für Umwelt und Natur loszutreten. So Manche*r meiner Generation sollte sich da doch eine Scheibe abschneiden. Denn … wir haben es leider viel zu lange ungeachtet gelassen. Die Natur ist unserer größter Schatz.

Die Fridays haben es endlich wieder in unsere Köpfe gebracht. Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation. Die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.

Es ist sehr wichtig die Politik aufzufordern, dieser Aufgabe endlich gerecht zu werden.

Es kann nicht sein, dass wir statt kleinerer Elektro-Autos immer größere SUVs und quasi „Panzer“ durch die Straße fahren lassen. Es kann nicht sein, das wir in einem modernen Land wie Deutschland, noch so stark auf fossile Energieträger setzen. Und auch Massentierhaltung – auch bei uns im ländlichen Bayern – mehrere Flugreisen for Fun im Jahr und die allgemeine Reduzierung von Plastik, zählt zu den Forderungen der Fridays.

Millionen Menschen unterstützen mittlerweile die „Fridays for Future“ – Bewegung. Auch ich persönlich gehe sehr gerne genau dafür mit auf die Straße.

Die Infos und genauen Ziele der FFF:

www.fridaysforfuture.de

Ware Freude

Zugegeben – ich und meine bessere Hälfte bin ein großer Fan von Stephanie Steppichs Shirts, Hoodies und Wohn-Accessoires. Es sind wundervolle und einzigartige Geschenkideen, die auch durch einem großen Gedanken von Nachhaltigkeit geprägt sind.

Im Ladenatelier im Westend werden Manufaktur, Regionalität und soziales Engagement verknüpft: Die Shirts sind Fair Wear meist aus Bio-Baumwolle, in Europa genäht und in München bedruckt. Das Holz kommt von bayerischen Schreinereien. Ein Teil des Umsatzes geht an einen gemeinnützigen Verein. Die teilweise bayerisch angehauchten Unikate aus Holz, Stoff und Papier kennen manche Münchner vielleicht schon vom Tollwood-Festival.

Ausserdem wird kein Material tierischen Ursprungs – wie z.B. Leder oder Seide – verwendet. Und ganz großes Kino – Ware Freude ist Tierpate beim Gnadenhof Fränkische Schweiz in Pregnitz. Und an andere Tierschutzorganisationen wird auch immer wieder gespendet. Super!

Gönnt Euch eine Ware Freude und besucht Stephanie im Online-Shop oder im Atelier.

Ware Freude

Westendstraße 142
Telefon (089) 890 688 41

www.ware-freu.de

Keep calm and eat Popcorn

Dieser Spruch zierte das einzigartige Maxim Kino im letzten Jahr. Und immer wieder punkten die netten Sätze an der Landshuter Allee und sorgen für Spaß und Freude. Das neue Maxim ist ein modernes Stadtteilkino mit viel Charme und ist ein ganz klarer Viertelfavorit.

Hinter der Lokalität stecken 105 Jahre Kinogeschichte. Seit Oktober 2016 ist es unter der neuen Leitung ein Augenschmaus für neue und klassische Filme. Es ist neu und renoviert, mondän und mit Wohnzimmerfeeling. Zwei Säle mit 81 und 33 Plätzen sind für Filmfreunde höchstes Vernügen. Beide Säle sind natürlich mit moderner digitaler Ton- und Projektionstechnik ausgestattet.

Das neue Maxim ist der Traum eines jeden Stadtteilkino-Fans. Also auf nach Neuhausen und Film ab.

Neues Maxim

Landshuter Allee 33
Telefon (089) 89 05 99 80

www.neues-maxim.de